Samstag, 21. Oktober 2017

Verbinden mit Muttererde

Die Erdung, verbinden mit Muttererde ist eines der wichtigsten Praktiken in der Magie. Wer das Wort Erdung schon öfter gelesen oder gehört hat und nicht so recht weiß was er damit anfangen soll. Hier eine kleine Erklärung von mir wie es jedem gelingt sich zu erden.


Jeder kennt das sicher, man ist nervös, es gibt aber keinen Grund dafür und man weiß überhaupt nicht was los ist. Dann hilft eine Erdung. Man kann Energien an Muttererde abgeben oder aber wenn man sich schwach und kraftlos fühlt neue Energien aufnehmen.

Es gibt viele Möglichkeiten um sich zu erden. Eine Möglichkeit ist einen Spaziergang durch den Wald und die Wiesen machen, sich ein ruhiges ungestörtes Plätzchen suchen. Die Augen schließen und sich vorstellen wie aus den Füßen Wurzeln wachsen, man verwurzelt wie ein Baum. Die Verbindung mit Muttererde spüren und dann die überschüssige Energie nach unten abfließen lassen. Wenn man sich schwach und kraftlos fühlt lässt man die Energie nach oben fließen und nimmt sie somit auf. Nicht jeder hat immer die Möglichkeit in Wald und Wiese spazieren zu gehen. Dann kann man sich auch vorstellen wie die Wurzeln durch die Wohnung bis zur Erde reichen und man verbunden ist.

Für alle die jetzt damit nichts anfangen können und denen es zu schnell geht. Im Garten arbeiten, eine Blume umtopfen  oder einen Baum berühren, umarmen und dabei die Verbindung mit Muttererde spüren hilft auch schon.

Danach das bedanken an Muttererde nicht vergessen, ist sehr wichtig. Einfach aus dem Herzen sprechen was man fühlt.



Mein Tipp:
Mutig sein, keine Scheu haben und einfach ausprobieren was das Richtige für einen ist und hilft. 

Wer noch Fragen hat kann mir gerne einen Kommentar hinterlassen oder mich anschreiben.
Ihr findet mich auch auf Facebook https://www.facebook.com/spirit.forest/

Samstag, 14. Oktober 2017

Der goldene Oktober

Warum goldener Oktober? Die Sonne scheint, Blätter rascheln und der Herbst liegt in der Luft, alles leuchtet golden. Eine wunderbare Zeit um lange Spaziergänge zu machen und vom Alltagsstress zu entspannen.


Dafür bestens geeignet ist der kleine Stadtpark Baumgarten, der auf einem Hügel mitten in Füssen liegt. Daneben gelegen ein altes Klosterschloss.
Idyllische Natur, schöne Spazierwege von Linden umsäumt und herrliches Vogelgezwitschere. Hier und da kann man ein Eichhörnchen vorbeihuschen sehen. Leider zu schnell für meine Kamera.


Mitten im Park sind alte Ruinen zu entdecken. Eine Wasserburg die im 19. Jahrhundert gebaut worden ist. Ich liebe solche alten Plätze, da herrscht eine ganz besondere mystische Energie.
Man kann auf einer Bank entspannen, die Augen schließen und den Naturgeräuschen lauschen.


Wer dafür Interesse hat, im Sommer findet jedes Jahr ein Mittelalter Fest statt. Mitten im Park mit hübschen kleinen Verkaufsständen. Aufjedenfall einen Ausflug wert!


Mein Tipp:
Heute einmal eine alte Bauernregel, "Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein. Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.". Manchmal steckt in so alten Bauernregeln mehr Wahrheit als man glaubt. Wir lassen uns überraschen.... 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende
LG Christine 😘

(Quelle: www.wetter.de)
st der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein. Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.
(mehr dazu bei wetter.de)
Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein. Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.
(mehr dazu bei www.wetter.de)
Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein. Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.
(mehr dazu bei www.wetter.de)
Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein. Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.
(mehr dazu bei www.wetter.de)

Samstag, 7. Oktober 2017

Rituale an Vollmond

Es ist gerade ein paar Tage her das wir Vollmond hatten. Vielleicht haben einige von euch ja auch die starken Vollmondenergien gespürt. Ich habe hier ein paar Rituale die man an Vollmond durchführen kann zusammengestellt.


Vollmond-Kräuter
An Vollmond haben Kräuter die meiste Kraft und sind magisch am wertvollsten. Am besten morgens oder abends durch Wald und Wiesen gehen und Kräuter sammeln. Dabei nicht vergessen das man sich bei Mutternatur für jede Gabe bedankt die man von ihr bekommt.

Edelsteine aufladen mit Vollmondlicht
Edelsteine sollten einmal im Monat gereinigt und neu aufgeladen werden. Zum reinigen hält man sie unter fließendes Wasser, danach gut Hände waschen nicht vergessen. Dann legt man die Edelsteine nach draußen auf ein Fensterbrett, damit sie sich in der Vollmondnacht mit neuen Energien aufladen können.

Meditation an Vollmond
Meditationen an Vollmond sind besonders stärkend und kräftigend. Am Abend sich einen ruhigen Platz suchen, eine bequeme Sitzposition einnehmen, die Augen schließen und in sich gehen. Die Kräfte des Vollmondes aufnehmen und entspannen.

Wünsche  an Vollmond losschicken
Die Vollmondenergien und Kräfte sind sehr stark und eignen sich hervorragend um Wünsche los zu schicken. Sich abends Zeit nehmen, den Wunsch auf einen kleinen Zettel schreiben (auf positive Ausdrucksweise achten). Die Augen schließen und den Wunsch als bereits erfüllt sehen. Den Zettel dann Mutternatur übergeben und verbrennen oder vergraben.

Erden an Vollmond
Für alle die an Vollmond mit den Energien nicht so gut umgehen können und Kopfschmerzen haben, besonders zu empfehlen. Eine bequeme Sitzposition einnehmen, die Augen schließen. Sich in hellem Licht sehen und die Energien empfangen, die Verbindung mit Muttererde spüren und sehen wie man durch Wurzeln mit ihr verbunden ist, dann die Energie nach unten abfließen lassen.

Räuchern an Vollmond
Das klassische Räuchern darf natürlich nicht fehlen. Da ich ja schon öfters übers Räuchern gepostet habe, hier eine Kurzfassung (gerne könnt ihr auch meinen Post übers Räuchern lesen). Ein feuerfestes Gefäß nehmen und Räucherkohle anzünden (auf die Feuergefahr achten!). Zum Räuchern  eignet sich am besten Weihrauch, Salbei und Lavendel.

 
Mein Tipp:
Am 4. November ist wieder Vollmond, einfach mal entspannen und genießen und ein kleines Fest daraus machen.

Samstag, 30. September 2017

Die Räucherzeit hat begonnen

Der Herbstanfang liegt hinter uns, die Nächte sind länger als die Tage. Die Dunkle Zeit hat begonnen. Es wird geräuchert und Karten werden gelegt. Das Tor zur Anderswelt öffnet sich langsam. Die Rauhnächte sind nicht mehr weit.


Einen schönen entspannten Spaziergang durch die Natur machen, nach Hause kommen und sich`s richtig gemütlich machen. Die Kerzen anzünden, für eine gemütliche Atmosphäre sorgen. Freunde einladen oder die Stille alleine zu Hause genießen. Dann wird geräuchert und die Karten gelegt. Die dunkle Zeit eignet sich hervorragend zum Kartenlegen und um einen Blick in die Zukunft zu werfen.


So wird geräuchert:
Das Räuchergefäß mit Sand oder Erde befüllen und vorbereiten. Die Räucherkohle vorsichtig mit zwei Fingern anfassen oder eine Zange verwenden und mit dem Feuerzeug anzünden. Es müssen leichte rote Funken zu sehen sein. Dann legt man die Räucherkohle in den Sand oder die Erde. In die Mulde der Kohle das Räucherwerk legen (ca. einen kleinen Teelöffel voll). Man kann aber auch immer wieder nachlegen. Eventuell nimmt man verkohltes Räucherwerk mit einer Zange herunter. Zum Räuchern nimmt man am besten Weihrauch und Salbei. Man kann aber auch jedes andere Räucherwerk verwenden was einem gefällt und gut riecht.
Zum verteilen der Räucherdüfte verwende ich Federn, die ich in der Natur gefunden habe. Auf dem Foto sind es zwei Krähenfedern, die ich gerne benutze.
Nach dem Räuchern gut durchlüften um neue Energien ins Haus zu lassen.
Wichtig: Immer auf die Feuergefahr achten nicht vergessen!

griechischer Weihrauch
Salbei
Mein Tipp:
Ich nehme zum Räuchern gerne griechischen Weihrauch und Salbei. Die Wohnung wird von negativem gereinigt und man hat eine besondere Verbindung zur Anderswelt.

Bei Fragen könnt ihr mir gerne schreiben oder Kommentare hinterlassen. 
Meine Facebookseite: https://www.facebook.com/spirit.forest/ 

Ich wünsche euch eine schöne Räucherzeit 😘

Samstag, 23. September 2017

Variscit

Heute geht es mal um einen ganz besonderen Edelstein, den Variscit. Er zählt zu den wichtigsten Heilsteinen und hat eine wunderschöne Farbe.


Wo stammt der Variscit her?
Am häufigsten vertreten ist er in Amerika, im Bundesstaat Utah. Er ist aber auch in Deutschland, Österreich und auf der ganzen Welt zu finden.

Wie sieht ein Variscit aus? 
Er ist ein weicher Edelstein in allen möglichen Grüntönen wie smaragdgrün, apfelgrün oder grüngelb. Die Grundfarbe ist weiß. Es gibt aber auch rote Exemplare zu finden.

Was bewirkt ein Variscit?
Er wirkt erfrischend und belebend, hebt die Stimmung. Spendet aber auch Trost und hilft bei innerer Unruhe oder Trauer. Er stärkt den Träger.

Wie trage ich einen Variscit?
Edelsteine so wie auch der Variscit werden am besten mit Hautkontakt  getragen. Das ist sehr wichtig damit er seine volle Kraft dem Träger übermitteln kann.

Wie reinige ich einen Variscit?
Am besten kurz unter fließendes Wasser halten. Zum aufladen lege ich meine Edelsteine Übernacht nach draußen, in das Vollmondlicht.


Mein Tipp:
Edelsteine und Heilsteine sind sehr wertvoll und wichtig. Jeder sollte welche besitzen um die wunderbare Kraft zu spüren.

Samstag, 16. September 2017

Der magische Herbst

Die ersten Blätter fallen von den Bäumen, es wird langsam kälter und man merkt Abends das es schneller dunkel wird. Der magische Herbst hat begonnen.

Man kann schöne lange Spaziergänge  durch den Wald und über die Berge machen. Dabei viel frische Luft und Energie sammeln. Die Natur ist in allen bunten Farben getaucht. Das ist die beste Zeit fürs Kartenlegen, Kerzen anzünden und Räuchern.


Das Hexenfest Mabon und die Tag-und-Nachtgleiche sind nicht mehr weit. Das vierte der Jahreskreisfeste wird am 21./22. gefeiert. Wir erfreuen uns an der Ernte des Sommers. Das Fest wird sehr ausgiebig mit Dankesritualen für die reiche Ernte gefeiert. Dekoriert wird mit allen bunten Farben die im Herbst so leuchten. Wer mag kann auch meinen Post "Hexenkalender" lesen, in dem alle Hexenfeste aufgelistet sind.


Bei den Griechen gibt es eine Geschichte, die eng mit dem Jahreskreisfest verbunden  ist.
Die Geschichte von Demetre "Der Göttin der Fruchtbarkeit" und ihrer Tochter Persephone. Der Unterweltsgott Hades hatte sie geraubt, worauf Demeter sie überall gesucht hat. Als sie nicht aufzufinden war, war sie so erzürnt und wütend geworden, das sie auf der Erde nichts mehr wachsen und gedeihen ließ. Keine Blume wuchs mehr. Daraufhin musste Hades Persephone wieder frei lassen. Er hatte ihr allerdings in der Unterwelt von verzauberten Granatapfelkernen zu essen gegeben, und deswegen ist sie verdammt jedes Jahr wieder zu ihm in die  Unterwelt zurückzukehren. In dieser Zeit begann der Herbst bis in den Winter über, und im Frühjahr durfte sie hinauf zu ihrer Mutter. Deswegen verfällt Demeter jeden Herbst wieder in Wut und Trauer um ihre Tochter, lässt alles verblühen und verwelken. Erst im Frühjahr, wenn ihre Tochter zurück kehrt, ist sie wieder glücklich und alles blüht und wächst.


Mein Tipp:
Die gemütliche und Stille Zeit hat begonnen, einfach mal genießen und nichts tun.

Einen wundervollen magischen Herbst!

Freitag, 8. September 2017

Natürliche Erkältungshilfen

Inspiriert von meiner Erkältung und Grippe, habe ich euch heute ein paar natürliche hilfreiche Tipps zusammen gestellt. An erster Stelle sollte natürlich immer der Gang zum Arzt stehen, aber zur natürlichen Unterstützung kann man gerne ein paar magisch wertvolle Kräuter verwenden.


Ein warmer Kräutertee hilft immer und tut gut. Am besten nimmt man Holunderblüten, Pfefferminze und Schafgarbe, je ein halber Teelöffel voll, lässt das ganze abgedeckt zwanzig Minuten ziehen. Eine Zitrone hinein geben, wirkt antibakteriell und erfrischend.

Im orientalisch-asiatischen Bereich wird die antibakterielle Kraft von Kurkuma verwendet. Kurkuma gehört zu den Ingwergewürzen, ist sehr geschmackvoll und würzig. Der gelben Knolle werden viele stärkende und heilende Kräfte nachgesagt.
Ein Glas Pflanzliche Mandelmilch erwärmen, einen Teelöffel Kurkuma hinein geben, umrühren bis er sich auflöst und mit der Milch verbindet. 

Bei starken Halsschmerzen etwas zum gurgeln, Thymian aufgießen und abkühlen lassen und dann gurgeln. Man kann sich daraus auch eine Kompresse für den Hals machen und dann gut mit einem Schal umwickeln.

Ein entspannendes Bad kann ebenfalls sehr gut tun. Warmes Wasser einlassen und verschiedene Kräuter hinein geben. Thymian, Salbei oder Eukalyptus zum tiefen einatmen und entspannen sind sehr zu empfehlen.
Wer die Möglichkeit hat, ein Gang in die Sauna. 

Zum Essen gibt es eine leckere Gemüsesuppe, rein kann was einem schmeckt und lecker ist. Obst mit viel Vitamin C Gehalt oder selbst gemachte Säfte. Viel trinken, zum Beispiel Wasser mit Zitronenscheiben (ungespritzte Bio Zitronen verwenden).

Gut lüften nicht vergessen um neue Energie ins Haus zu lassen.

Zur Vorbeugung das man erst gar nicht krank wird, kann man im Herbst und Frühling eine Tinktur aus Sonnenhutkraut einnehmen. Je Morgens und Abends einen Teelöffel voll.
Wer möchte, täglich Knoblauch essen hilft auch. Dem Knoblauch wird eine vernichtende Wirkung auf Bakterien und Viren nachgesagt.

Mein Tipp: In der Apotheke kann man auch Kräuter kaufen oder bestellen. Nicht jeder wohnt in der Nähe eines Waldes und kennt sich mit Kräutern aus. Eine moderne Hexe darf deswegen gerne bestellen.

Ich wünsche euch viel Gesundheit 😉 
Liebe Grüße Christine